Alle Artikel mit dem Schlagwort: Microsoft

Windows Phone 7.5 Mango – Apps und Details

Nach dem habe ich mir mal ein paar spezielle Punkte stichpunktartig aufgeschrieben, die vielleicht besser zeigen, wo die Vorteile liegen und woran es aktuell noch hapert. Also Achtung, es geht ins Detail!

Nach dem allgemeinen Teil zu Windows Phone habe ich mir mal ein paar spezielle Punkte stichpunktartig aufgeschrieben, die vielleicht besser zeigen, wo die Vorteile liegen und woran es aktuell noch hapert. Also Achtung, es geht ins Detail!

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Windows Phone 7.5 Mango – Erste und zweite Eindrücke

Nachdem ich mir bereits die Metro UI in Ansätzen angeschaut habe, geht es nun um die Konkrete Umsetzung. Als erstes ist Windows Phone 7.5 Mango dran. Da dieser Artikel viel zu lang geworden ist, wird er in drei Teile gesplittet. Fangen wir mal an mit den allgemeinen Eindrücken:

Mehrere Jahre Symbian auf einem Nokia Knochen, 2009 ein Monat lang ein iPhone 3G, gefolgt von knapp 3 Jahren Android auf dem HTC Hero – so sah mein bisheriger Werdegang in Sachen Smartphones aus. Zu Symbian muss man ja keine großen Worte mehr verlieren. Der einzige Vorteil bleibt die Akkulaufzeit, wie ich beim iPhone schmerzlich feststellen musste. iOS war zwar interessant, zu der Zeit aber ohne Jailbreak kaum zu gebrauchen, da wichtige Funktionen wie Copy & Paste oder Multitasking fehlten. Außerdem bescherte mir das iPhone trotz ausgeschalteter Internetverbindung eine satte Mobilfunk-Rechnung von 200$(!), so dass ich mich ohne großes Zögern wieder davon trennte. HTC Hero mit Android war 2009 die Erlösung: Was mir beim iPhone gefehlt hatte, funktionierte hier ohne Probleme. Sogar eine Auflege-Taste war vorhanden! Durch Android gab es gab praktisch keine technischen Grenzen, allerdings offenbarten sich mit der Zeit auch die Schwächen dieser offenen Plattform, die sich bis heute gehalten haben: wenn überhaupt stark verzögerte Updates, keine Design- und Usability-Homogenität zwischen den Apps, ruckelndes Benutzerinterface, fehlende gefühlte Sexyness (sagt man das so?) der Geräte und der Software. Mit mehr oder weniger gut funktionierenden Custom ROMs konnte ich mich über die Jahre retten.

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Die Metro UI – Authentisch digital!

Bevor ich demnächst endlich mal meine Erfahrungen mit dem Nokia Lumia 800 entblöße, gibt es noch einen kleinen Artikel zum Konzept der Microsoftschen Metro UI. Genau, dazu gehören auch diese bunten Kacheln, die man vom Windows Phone kennt und die uns bald in Windows 8 begegnen werden. Ich muss nämlich zugeben, dass sich meine Haltung dazu innerhalb der letzten Monate doch sehr zum Positiven entwickelt hat. Letzte Woche auf der MMT30 gab es dann noch einige interessante Statements zur Metro UI, die ich im Folgenden gerne mal besprechen möchte. Auf die konkrete Umsetzung in Windows 8 und Windows Phone 7 gehe ich hier noch nicht ein.

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Windows 8 – Eindrücke vom Microsoft Entwicklerforum

Letzten Dienstag habe ich mich mal unter die Menschen auf der CeBIT gemischt und dort vormittags das Windows 8 Entwickler Forum besucht. Hier ging es hauptsächlich darum, Entwickler für Windows 8 und die damit neu eingeführte Metro Oberfläche zu begeistern und Zweifel auszuräumen. Dazu gab es eine kleine Einführung in die Architektur und Design Prinzipien der Metro UI sowie einige dazu passende Codebeispiele.

Was mit der Metro UI und Windows 8 auf einen zukommt, wurde ja schon genügend in anderen Medien erklärt. Anlässlich der Developer Preview hatte ich mich ja auch schon mal mit der Metro UI befasst. Deswegen möchte ich hier nur auf meine persönlichen Highlights eingehen, die für mich recht spannend und neu waren. Das Entwickler Forum war natürlich an Programmierer gerichtet, deswegen wird sich dieser Artikel vorwiegend mit dem technischen Aspekt von Windows 8 beschäftigen. Ein weiterer (kritischer?) Artikel zur Usability wird aber bald auch noch folgen.

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Grafiken und ppi – iOS, Retina, Android, Metro UI

Letztens habe ich mir gedacht, dass Apple eigentlich einen intelligenten Weg eingeschlagen hat, um die Display- und Auflösungsdiversitäten zu vermeiden, wie man sie z.B. bei Windows oder Android kennt. Dadurch, dass Betriebssystem und Hardware aus dem gleichen Haus kommen, können unerwünschte Abweichungen gezielt unterbunden werden.

Das Retina Display des iPhone 4 und des gestern vorgestellten »neuen iPads« weist im Bezug auf den jeweiligen Vorgänger eine exakt doppelte Pixelmenge in horizontaler und vertikaler Ebene auf, also eine insgesamt vierfache Pixelanzahl. Einerseits ist so eine Verwendung der niedrig auflösenden Grafiken ohne Skalierungsartefakte möglich und andererseits können hochauflösende Grafiken recht einfach erstellt werden. Bei gleicher ppi müssten so nur zwei Grafiken erstellt werden, einmal normal und hoch aufgelöste.

Aber Pustekuchen, das iPad hat nämlich nicht die gleiche Menge Pixel pro Zoll wie ein iPhone. Hier eine kurze Übersicht der Auflösungen:

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Microsoft gibt´s ja auch noch

Microsoft .net LogoVor einigen Tagen habe ich die Präsentation meines finalen Assignments für den Kurs »Web Development Technologies« erfolgreich hinter mich gebracht, was mir nun den Anlass dazu gibt etwas über dessen Inhalt zu berichten.

Ich muss dazu sagen, dass dieser Kurs der bisher definitiv interessanteste meiner Studienlaufbahn war. Nicht nur, weil es endlich mal um Webtechnologien ging, sondern auch weil unser Dozent ein gewisses Unterhaltungstalent mitbrachte (man verzeihe mir den Nerd Faktor):

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Panoramas stitchen: Microsoft vs. Adobe

Also folgendes hat mich doch so erstaunt, dass das einen Blogeintrag (in einer nun weiteren Kategorie) wert sein muss.

Dieser Beitrag motivierte mich von meiner Arbeit abzulassen und den neulich erschienenen »Image Composite Editor« von Microsoft zum Erstellen von Panoramas auszuprobieren. Da ich bisher überzeugter Photoshop CS3 Nutzer bin, war ich gespannt wie sich dieses neue Stitchprogramm gegen den sehr guten Photomerge aus dem Hause Adobe schlagen würde.

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