Design und Usability
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Windows 8 – Erfahrungsbericht nach über einem Jahr

Achtung: Langer Artikel! Wie meistens hier sind Grundlagenkenntnisse von Vorteil. Wenn man Windows 8 noch nie gesehen hat, kann man sich gerne vorab z.B. den Youtube Kanal von caschy anschauen.

Seit vielen Monaten sammle ich also schon Eindrücke, besuche und verfolge Events zu Windows 8, weil ich das Konzept auf der einen Seite spannend und auf der anderen Seite kritisch sehe. Seit der Developer Preview von vor einem Jahr sehe ich die Entwicklung; und ich muss sagen, es hat sich einiges getan. Dank einer Kooperation unserer Uni hatte ich die Gelegenheit schon etwas früher das finale Windows 8 auszuprobieren. Viele negative Punkte sind inzwischen ausgeräumt, nicht zuletzt durch das letzte große Service-Pack-ähnliche-Update. Aber einige bleiben doch bestehen. Eigentlich hatte ich nun vor, meine Liste mit Vor- und Nachteilen vorzustellen. Über die Preview, die Beta, und die finale Windows 8 Version habe ich eifrig Punkte gesammelt, die mir positiv oder negativ aufgefallen sind. Inzwischen ist die Liste aber so lang geworden, dass es kaum Sinn macht auf jedes Detail einzugehen. Also erzähle ich einfach, was bei mir hängen geblieben ist. Das dürften ja dann logischerweise die Punkte sein, die sich häufig wiederholen und somit wichtig sind.

Fangen wir mal an: Windows 8. Ja, ich hätte es nicht gedacht, aber es ist tatsächlich angenehm benutzbar! Natürlich, jede zweite Windows Version ist ein Flopp, höre ich die Leute schon sagen. Ich denke, dass hier auch die lange Gewöhnungszeit eine große Rolle spielt. Menschen wollen nicht gerne umdenken, deswegen ist Neues erst mal schlecht. Stimmt ja in gewissem Sinne auch, denn durch die ungewohnte Umgebung arbeitet man unproduktiver. Anyway, arbeiten wir uns mal von außen nach innen vor, angefangen mit der Arbeitsweise:

Touch, Stifttablet, Tastatur, Maus?

Stift-Tablett vs. Maus

Anders als vorige Windows Versionen spielen die Eingabegeräte hier ein größere Rolle, und damit meine ich nicht die Diskussion Touch- vs. Mausbedienung. So wurde ich mit Windows 8 anfangs überhaupt nicht warm. Die Bedienung mit meinem Wacom Stift-Tablett ist einfach nur grausam. Einerseits, weil Windows alternativ zur Touchbedienung auf die Mausbedienung ausgelegt ist, andererseits weil die Wacom Treiber Mist sind. Beispiele: Manchmal wird der Rechtsklick auf das angeklickte Element ausgeführt und es erscheint ein Kontextmenü (entspricht einem langen Touch), manchmal öffnet sich das App-Menü. Das Scrollen funktioniert erst, wenn die aktive App noch mal ausgewählt wird. Außerdem ist es schwierig mit dem Tablett die Ecken für das Startmenü, den App-Switcher und die Charms Bar zu treffen. Zufällig kam ich vor ein paar Monaten dazu, Windows 8 mit der Maus zu bedienen. Und siehe da, die Bedienung ging viel einfacher von Hand: Die Ecken sind einfach zu erreichen, weil man die Maus nur in die jeweilige Ecke schubsen braucht. Das Scrollen mit dem Mausrad ist angenehm. Die Touchpad Bedienung ist ähnlich mühsam, wie die mit dem Stift. Zwar gibt es neuerdings auch Notebooks, die einen Wisch von rechts zum Öffnen der Charms Bar anbieten. Allerdings muss man dann immer noch den Cursor nach rechts bewegen, um ein Element auszuwählen. Unpraktisch.

Tastaturbedienung

Abgesehen davon bringt Windows 8 eine Menge neuer Tastatur Shortcuts mit, die man sich unbedingt anschauen sollte! Sehr wichtig finde ich: Win+I für die Einstellungen, Win+Q für die Suche und Win+Z für das App-Menü. Ein Shortcut für die Navigation innerhalb der Apps (zurück, vorwärts) war leider nirgends dokumentiert. Manche Apps benutzen dafür die Escape, andere die Backspace Taste. Durch Ausprobieren bin ich aber auf folgende Kombination gestoßen, die die Navigation innerhalb einer App erheblich vereinfacht! ALT+links steuert zurück, ALT+rechts vorwärts. Das kennen wir bereits aus dem Webbrowser und funktioniert auch in den Apps. An einigen Stellen ist die Tastaturbedienung aber noch verbesserungswürdig, so sind gerne mal mehr Tastendrücke notwendig, um das Ziel zu erreichen. Beispiel: Sucht man nach einer Einstellung (Start + Suchbegriff), gibt es erst kein passendes Suchergebnis, weil die Suche nach Apps voreingestellt ist. Hier wäre es wünschenswert, wenn gleich die Suchergebnisse aus anderen Bereichen an Stelle eines leeren Suchergebnisses angezeigt werden.

Touchbedienung

Neulich habe ich die Windows 8 Tablets von Acer und Samsung ausprobiert; die Touch-Bedienung ist natürlich sehr angenehm. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Notebook mit Touch-Display eine gute Kombination ist, weil so einige lange Maus-Wege gespart werden könnten (z.B. zum App-Menü am unteren Bildschirmrand). Bei einem kleinen Notebook sollte es nicht sehr anstrengend sein mit den Arm auf dem Ellenbogen gestützt auf dem Display rumzuwischen, im Gegensatz zu einem großen Desktop-Monitor.

Zwischenfazit Eingabe

Alternative Eingabegeräte wie Stift-Tablets haben es schwer. Maus + Tastatur ist als Alternative zur Touch Eingabe eine potentiell mächtige Kombination (wenn man sich die Shortcuts merken kann). Das fällt mir gerne auf, wenn ich zurück unter Windows 7 die Maus in die Ecken schubse und mich wundere, dass nichts passiert.

Viele Inkonsistenzen

Die Ursache der meisten meiner Kritikpunkte ist, dass Windows 8 sein eigenes Konzept nicht konsequent durchzieht. Sowohl innerhalb der Modern UI Welt als auch zwischen Modern UI und Desktop. Wir erinnern uns: Modern UI bedeutet Fokus auf Inhalt und Schrift, kein Clutter und Chrome, also keine unnötigen Bildelemente, keine unnötigen Rahmen, Grafikeffekte oder Spielereien. Ich bin sehr angetan von dieser Philosophie, kann aber nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich sehe wie oft von den Regeln abgewichen wird.

Liebloses Design

Warum kann man dann Schnörkelbildchen als Hintergrund auswählen und warum haben die App Tiles einen hellen Kontrastrahmen? Unter Windows Phone funktioniert das Konzept auch ohne diese Spielereien. Warum sind einige Tile-Icons zweidimensional, andere aber dreidimensional, wie das des Windows Stores? Überhaupt, die Tile Icons, da blutet das Designer-Herz. Wenn eine App sich schon einfarbig und in einem sehr abstrahierten und simplen Icon präsentiert, sollte doch wenigstens dieses liebevoll angelegt sein. Die Punkte des Nachrichten-Icons sind oval statt rund, beim Store-Icon hat man anscheinend noch nichts von Strichstärke gehört. Die einzelnen Fotos der Kontakte Kachel werden durch eine schwarze Linie getrennt. Warum? Passt nicht zu Windows Phone und nicht zur Modern UI. Weiter fanden Optimierungen für unterschiedliche Pixeldichten anscheinend selten statt, zu oft sieht man dafür unscharfe Kanten oder Treppeneffekte. Und nein: Bei Windows Phone gibt es diese Probleme bisher nicht. Dort hat man sich sogar die Mühe gemacht das Tile des Kontaktehubs liebevoll zu animieren, was unter Windows 8 fehlt. Auch die mit Windows Phone 8 eingeführte dritte Kachelgröße, ¼tel einer quadratischen Kachel, stelle ich mir unter Windows 8 sehr nützlich vor.

unnötige Kontrastkanten um die Kacheln, 2D neben 3D Varianten, schlecht skalierte Grafiken mit unscharfen Kanten, unterschiedliche Strichstärken im Store Icon

Kommen wir zum Desktop

Hier merkt man deutlich, dass Windows 8 unter Termindruck fertiggestellt wurde. Dass die Fenster trotz no-chrome-Philosophie noch einen fetten Rahmen haben, der nun zwar platt aber noch vorhanden ist, kann man ja vielleicht noch mit technischen Problemen erklären. Allerdings frage ich mich wirklich, warum es immer noch die alten glossy Icons aus Windows Vista(!) gibt.

Kein Wunder, dass der Desktop wie eine zweite Welt neben der Modern UI aussieht. Dann gibt es zwei Arten von Scrollbalken und beide sind hässlich. Warum benötigt es noch die Taskbar, wenn man Apps doch auf den Start-Screen pinnen kann? Warum wurden die Möglichkeiten zum Wechseln der Programme/Apps nicht vereinfacht? So führt ALT+Tab die Apps und Desktop Programme einzelnd auf, während Win+Tab nur den Desktop stellvertretend für alle Desktop-Programme anzeigt. Das ist unnötig komplex und verwirrend. Hier vermisse ich das Multitasking Konzept von Windows Phone, welche unter Windows 8 auch gut funktioniert hätte. Etwas mehr Mut zur Konsequenz wäre hilfreich gewesen.

Multitasking unter Windows 8

Multitasking unter Windows Phone

Multitasking unter Windows Phone

Überhaupt gibt es noch viel zu viele Spielereien für ein angeblich optisch reduziertes System. So muss sich eine App-Tile erst einmal um die eigene Achse drehen, während die App geöffnet wird. Unnötig in meinen Augen. Der Blättereffekt aus Windows Phone gefällt mir besser; hier verhalten sich Apps wie auf einem Stapel, die Animation ist dementsprechend nachvollziehbar.

Wo wir gerade dabei sind:

Diese gepunkteten Auswahlrahmen gibt es schon seit Windows 95! Sie treten auf dem Desktop, im IE und jetzt auch in der Modern UI auf, wenn man per Tastatur den Fokus auf andere Schaltflächen legt. Sie sind nicht effektiv, weil sie kaum zu erkennen sind, und absolut hässlich. Ich verstehe nicht, wie solch ein Konstrukt Jahrzehnte überstehen kann. Zwar wurde mit Windows Vista dem Desktop ein etwas hübscherer Auswahlrahmen hinzugefügt, der gepunktete Rahmen blieb allerdings. Modern UI bedeutet für mich was anderes.

Die Apps und der Alltag. Oder: Was soll ich mit Apps?

Apps im Vollbild

Natürlich hat Windows 8 auch einige grundlegende Vorteile. Wäre ja schlimm, wenn nicht. So muss ich sagen, dass mir das Vollbild-App-Konzept nach anfänglicher Eingewöhnung inzwischen sehr gut gefällt! Das hat auch Apple vor einiger Zeit erkannt und auf dem Mac den Vollbildmodus eingeführt. Es lässt sich produktiver arbeiten, wenn das Auge nicht durch Menüelemente oder andere Fenster abgelenkt ist.

Apps

»Produktiv arbeiten« ist natürlich erst eingeschränkt möglich, wegen der aktuell geringen Auswahl an qualitativen Apps. Ich muss aber sagen, dass mir zum Konsumieren von Inhalten inzwischen kaum noch was fehlt: OneNote ist eine tolle Notiz-App und viel angenehmer zu bedienen als die Webseite. Skype funktioniert wie es soll, mit einem Trick sind alle Google Kalender unter Windows 8 zu Hause, Skydrive ist sowieso klasse. Ich muss sagen, dass ich generell nicht viele Apps regelmäßig nutze. Bisher habe ich lediglich eine Feed Reader App vermisst. Die Zeiten sind jetzt vorbei, denn meine Lieblings-App von Windows Phone – NextGen Reader – ist nun auch für Windows 8 erhältlich! Einige Apps leiden noch unter Kinderkrankheiten, auch die interne Facebook Integration läuft nicht sehr zuverlässig. Google bricht mit seinen Apps leider mit dem Modern UI Konzept, weswegen ich diese ungerne benutze. Und ja, klar kann man auch die Webseiten im Browser benutzen anstatt einer App. Aber jemand wie ich, der hauptsächlich Internetservices wie die Google Produkte nutzt, ist froh, wenn sich diese Anwendungen wie native Programme anfühlen und losgelöst sind vom Browser. Das klappt nicht immer, wie z.B. bei der Mail-App: Hier funktioniert die Integration mit Google Mail noch nicht so gut, als dass ich die App produktiv nutzen kann. So werden Labels beispielsweise nicht unterstützt, nur Ordner.

Mir ist noch aufgefallen, dass die Apps wie unter Windows Phone relativ lange brauchen, um zu starten. Außerdem kommt es mir so vor, als ob einige Apps Aufgaben wie das Speichern oder Laden im Hintergrund nicht zu Ende führen, wenn man währenddessen die App wechselt. Das Wechseln zwischen den Apps an sich funktioniert dagegen gut und schnell.

Der Store und die Charms Bar

Der Store ist eine tolle Erfindung für den Benutzer, weil sich Updates (und da kommen regelmäßig welche) schnell über eine zentrale Anlaufstelle einspielen lassen. Auch die Idee, häufig verwendete Funktionen in eine Charms Bar auszulagern, ist klasse: Jedes noch so alte Programm hat naturgemäß einen Bereich für Einstellungen. Diesen findet man unter Windows 8 nun immer an der selben Stelle, nämlich in der Charms Bar, oder per Win+I. Genauso das Suchen: Befinde ich mich in der Karten-App und will einen Ort suchen, gehe ich auf Suchen in der Charms Bar oder gebe Win+Q ein. So spart man sich den Platz für eine Suchbox, die ein Großteil aller Apps benötigt. Noch besser: Start + Suchebegriff und die Auswahl eines Browsers per Pfeiltasten startet eine schnelle Internetsuche.

Auch auf Desktopseite muss ich sagen, dass mir der neue Explorer sehr gefällt. Häufig benutzte Funktionen wie versteckte Dateien anzeigen oder Pfad kopieren haben nun eigene Buttons spendiert bekommen. Der überarbeitete Task-Manager ist ebenfalls klasse. Fazit: Für meine Bedürfnisse finde ich den Ansatz der Modern UI gut geeignet. Zwar habe ich noch nicht wirklich »richtig« unter Windows 8 gearbeitet, aber ich kann mir gut vorstellen die Trennung zwischen Desktop und Modern UI auch als Trennung von Arbeit und Privatem zu sehen.

Zusammengefasst

Die Bedienung mit Fingern oder Maus+Tastatur funktioniert gut, die Idee des schnörkellosen Designs – der Modern UI – gefällt. Allerdings wird dieses Konzept nur halbherzig umgesetzt, einige Baustellen fallen auf. Der Einstieg in die App-Welt ist trotz noch geringer Anzahl gelungen. Die Weichen sind gestellt; hoffen wir also, dass das nächste Windows 9 ein in sich stimmiges Paket wird. Bis dahin darf man sich schon mal mit Windows 8 an das Modern UI Konzept gewöhnen. Wenn auch noch die Treiber mitspielen, wüsste ich nicht, warum ich von Windows 8 abraten sollte.

5 Kommentare

  1. Ich behaupte jetzt mal ganz frech: MS wird von diesem Look & Feel Abstand nehmen und mit Windows 9 zurück rudern. Ich hatte das „Vergnügen“ so ein Windows RT Tablett hier zu haben und obwohl es erstaunlich flüssig lief, frage ich mich: Warum sollte man kein iPad kaufen, dass deutlich mehr Apps bietet und wieso sollte man sich das dann auf dem Desktop antun? Mark my words: Das Experiment von MS wird man in zwei Jahren vergessen haben.

  2. Konnie sagt

    Und was haben Apps und der Look&Feel miteinander zu tun? :D

    Ich denke schon, dass MS den weiter verfolgen wird. Bei den Verbesserungsvorschlägen bezüglich der App Icons und so stimme ich Kim aber zu, das wirkt bei Windows Phone schöner. Aber wenn sie weiter im Tablet Markt mitmischen wollen, bleibt MS doch gar nichts anderes übrig?! Oder sollen sie sich ein komplett neues L&F ausdenken?

    Bestimmt wird sich beim Desktop noch einges ändern in Zukunft, aber unendlich schlecht ist das auf dem Desktop nicht, wie viele es immer behaupten, nur nicht ganz durchgedacht. Und dafür brauch MS ja bekanntlich immer mindestens zwei Zyklen für. ;)

    Ich komme prima klar mit W8 seit 2 Wochen.

  3. Also einerseits würde es mich nicht wundern, wenn in Windows 9 in Sachen Modern UI leicht zurückgerudert wird, schließlich waren schon bisher viele Entscheidungen zur Windows 8 UI Chefsache. Und mir wäre es neu, wenn die Chefetage aus Designern besteht.
    Andererseits denke ich, dass eher das Gegenteil der Fall sein wird. Etwas vom Umfang der Modern UI gab es bisher in der Windows Geschichte nicht (gab es überhaupt mal ein richtiges CD?), und mit der Vernetzung zu XBox und Windows Phone wird Microsoft wohl alles auf eine Karte setzen. Ein neues Look & Feel wäre einfach zu teuer und überhaupt unnötig.
    Vorteil bei Windows 8 ist, dass man die Modern UI komplett umgehen kann, wenn man möchte. Alte Hasen brauchen sich mit den Kacheln also erst mal nicht anfreunden, wenn sie es nicht wollen.

    Zum iPad und dessen Apps: Klar ist das Applesche Ökosystem ausgereifter, weil es dieses einfach länger gibt. Da muss MS stark aufholen, um konkurrenzfähig zu sein. Dazu gäbe es aber noch einige andere Hebel als das Design, wo man optimieren könnte (Preis, Surface, Office, Vertrieb, Infrastruktur).

    Und: Windows 8 auf dem Tablet bzw. das Surface haben schon jetzt einige Vorteile, die andere so nicht bieten, z.B.: Multi-User, Office(!), vollwertige USB Unterstützung.

  4. Patrick sagt

    Also ich denke MS wird die echten Tablet User mit Windows RT nicht begeistern können. Das Argument das ein Office installiert ist zieht nicht wirklich denn es ist ohne Tastaur nicht verwendbar. Klar haben viele Geräte auch eine Tastatur aber wie schon gesagt ich spreche von den echten Tablet Usern die wollen halt das Ding per touch bedienen. Zudem sind die Geräte für das was geboten wird viel zu teuer.

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